WAL-Meeting
(Schweiz)

Informiert über Möglichkeiten & Ideen für autarkes Leben in der natürlichen Ökonomie & Ökologie.
Wege für neue Lebensformen und Themen, die das Gesicht der Welt positiv verändern könnten.

Probleme sind Aufgaben/Herausforderungen die gelöst werden können


Auf diesem Blog findet ihr allerlei Informationen, Ansätze, Idee, Visionen und viele praktische Beispiele um Wohnen-Arbeiten-Leben in natürlichen Kreisläufen gestalten zu können.

"Es ist auf der Welt nichts unmöglich, man muss nur die Mittel entdecken, mit denen es sich durchführen lässt."


"Wenn jeder kleine Mensch, viele kleine Schritte tut, so können sie das Gesicht der Welt verändern."
"WIR" schafft Wunder.




Mittwoch, 30. Juni 2010

„Biosativa“ ein natürlicher Ölzersetzer

Die Welt dreht sich immer schneller und wird immer ver-rückter
Dieses Beispiel am Golf von Mexiko macht ersichtlich wie krankhaft Skrupellos einige Geschäftemacher sein können.

"Harmlos wie Spülmittel" sei das massenhaft gegen die Ölpest eingesetzte Corexit, so BP.
Der US-Senat sieht das anders: Die Chemikalie darf nicht mehr verwendet werden. Es existieren weniger giftige und zugleich wirksamere Mittel.
"Wenn es bessere Mittel gibt, werden wir sie natürlich einsetzen", gab sich BP- Amerika-Chef Lamar McKay einsichtig. Allerdings sei er gar nicht darüber im Bilde, ob effektivere Mittel existierten, sagte er vor einem Untersuchungsausschuss des US-Senats.
Da waren selbst die Senatoren besser im Bilde als der BP-Experte: Sie nannten dem Fachmann gleich zehn Ölbekämpfungsmittel, die deutlich weniger giftig und zugleich deutlich wirksamer seien, als das massenhaft eingesetzte Corexit.
Die Corexit-Vorliebe des britischen Mineralölkonzerns ist kein Zufall: BP sitzt im Aufsichtsrat des Corexit-Produzenten Nalco. Gleich zu Beginn der Ölpest kaufte BP
dessen Corexit-Gesamtbestand auf. Nalcos Aktienkurs schoss mittlerweile um zehn Prozent in die Höhe.
(über 2 Millionen Liter Ceroxit brachten über 40 Millionen Umsatz)
Der Artikel „Operation Gulf Grease“ berichtet über die Profiteuren der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko. Er geht auf die überaus engen Verbindungen zwischen Goldman Sachs und BP und dem Weissen Haus ein. Er nennt zum Beispiel die nachprüfbaren Fakten, dass Goldman Sachs und auch der Chef von BP, Tony Hayward, vor der Katastrophe enorm viele Aktien – die genauen Zahlen werden genannt – von BP verkauft haben (Respekt! Guter Riecher? Oder gutes Drittes Auge? Guter Astrologe?)

Hier stelle ich eine mögliche Lösung für die Ölkatastrophe vor.
Das Mittel Biosativa, würde, laut Hersteller, die ökologischen Schäden stark reduzieren. Sein auf Hanföl basierendes Reinigungsmittel sei von der Wirkung ähnlich dem chemischen Mittel, freilich ohne Belastung für die Umwelt: „‚Biosativa‘ zerstört die Molekülkette von Rohöl. Die dabei entstehende Flüssigkeit verbindet sich mit dem Meerwasser, wo sie von den Mikroben gefressen werden kann“, erläutert Kuhl. „Biosativa“, das auch als Haushaltsreiniger Verwendung findet, sei bereits 1989 bei einem Ölaustritt auf dem Rhein eingesetzt worden. „Damals hat es sich bestens bewährt“, erzählt Kuhl. Da es chemische Reiniger überflüssig mache, sei das Mittel aber von der Chemie-Lobby blockiert worden.

Alle Leser sollten sich aufgerufen fühlen, diese Artikel in maximalem Maße zu verbreiten. Stellt fragen an Politiker, stellt fragen an Wissenschaftler und lasst euch erklären, warum dieses Mittel nicht für einen Einsatz geprüft wird.

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